Sorglos Strom: Hier ist der Name Programm
Am Stromverbrauch kommt heute niemand mehr vorbei, das weiß auch der Energieversorger Sorglos Strom. Doch warum sollte man für das Kochen des Essens, das entspannte Fernsehen am Abend oder das Surfen im Internet unnötig viel bezahlen, wenn es auch günstiger geht? Unter diesem Credo wurde Sorglos Strom gegründet, ein Unternehmen, das seinem Namen alle Ehre macht.
Ziel ist es, den Kunden besonders günstigen Strom zu bieten, dabei auf transparente Vertragsbedingungen zu setzen und dementsprechend den Geldbeutel der Verbraucher zu entlasten.
Zwei Tarife, ein Versprechen
Bei Sorglos Strom gibt es genau zwei verschiedene Tarife, den SorglosRegioCent und den SorglosRegioCent Öko. Beide Tarife halten sich an ein Versprechen: Jede verbrauchte Kilowattstunde ist bei diesem Anbieter zu Vertragsbeginn einen Cent günstiger, als die Kilowattstunde im allgemeinen Tarif des örtlichen Versorgers. Zudem gewährt das Unternehmen in beiden Tarifen eine Preisgarantie auf den Bruttopreis für drei Monate. Wenn der örtliche Versorger während dieser Zeit seinen Preis anzieht, macht das Unternehmen nicht mit. Bei späteren Preiserhöhungen verspricht der Energieanbieter, stets günstiger als der örtliche Versorger im allgemeinen Tarif zu sein.
In beiden Tarifen garantiert Sorglos Strom einen reibungslosen Wechsel, bei dem sich die Kunden um nichts kümmern müssen. Lediglich die Entscheidung für den Wechsel müssen sie selbst treffen. Eine Stromunterbrechung gibt es nicht, ebenso wenig wie Kautionszahlungen oder die Vorauszahlung. Der Strom wird in bequemen monatlichen Abschlägen gezahlt, ganz wie man es vom örtlichen Versorger gewohnt ist.
Die Unterschiede der Tarife
Die Unterschiede der beiden Grundtarife bei Sorglos Strom bestehen lediglich in der Herkunft des Stroms. Bei SorglosRegioCent wird auf den klassischen Energiemix gesetzt. Bei SorglosRegioCent Öko erhalten Kunden 100 Prozent Öko-Strom, ohne Atomstrom, ohne CO2-Emissionen. Der Ökostrom für das Unternehmen wird derzeit zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und verteuert den Grundpreis um lediglich einen Euro pro Monat. Auch Ökostrom kann also günstig sein.